Deutschsprachiger Dachverband für Positive Psychologie e.V.

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Dach-PP - Fachartikel

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Schertz, Orvell, Chandhok et al. (2025) Fachartikel: The frequency, form, and function of self-talk in everyday life Viele Menschen führen im Alltag innere Selbstgespräche, etwa in stressigen, herausfordernden oder wichtigen Momenten. Diese Studie untersucht, wie häufig solche Selbstgespräche auftreten, in welcher Form sie stattfinden und welche Wirkung sie auf das momentane Wohlbefinden haben. Die Autor:innen ...
Wissenssnack

Kunst als Quelle psychischen Wohlbefindens

Der ORF-Artikel berichtet, dass Forschende der Universität Wien in einer Meta-Studie mit Daten aus 38 Studien und knapp 6 800 Personen fünf grundlegende psychologische Mechanismen identifiziert haben, über die das Betrachten von Kunst das Wohlbefinden steigern kann. Dazu gehören unter anderem emotionale Regulation, kognitive Anregung, sozialer Zusammenhalt, persönliche Reflexion und gesteigerte Resilienz. Kunst im Alltag, ...
Dach-PP - Fachartikel

Selbstbestimmungstheorie als Wissenschaft motivierter Menschen

Ryan, R. M., Deci, E. L., Vansteenkiste, M. et al. (2021) Fachartikel: Building a science of motivated persons: Self-determination theory’s empirical approach to human experience and the regulation of behavior. Der Artikel stellt die Selbstbestimmungstheorie (Self-Determination Theory, SDT) als umfassendes wissenschaftliches Modell vor, das erklärt, wie menschliche Motivation entsteht, aufrechterhalten wird und sich auf Wohlbefinden ...
Fachartikel - Dach-PP

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Schlund, R. J., Sommers, R., & Bohns, V. K. (2024). Fachartikel: Giving people the words to say no leads them to feel freer to say yes Der Artikel untersucht, wie man Bitten so formulieren kann, dass sich Menschen wirklich frei fühlen, zuzustimmen oder abzulehnen. Die Idee dahinter: „Nein“ zu sagen ist oft nicht nur unangenehm, ...
Fachartikel - Dach-PP

Wenn Arbeit an Bedeutung verliert: Burnout und seine langfristigen Folgen

Maunz & Glaser (2024) Fachartikel: Longitudinal dynamics of psychological need satisfaction, meaning in work, and burnout Der Artikel untersucht, wie sich drei Dinge über einen Zeitraum von einem Jahr gegenseitig beeinflussen: die Erfüllung psychologischer Grundbedürfnisse (Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit), das Erleben von Sinn bei der Arbeit und Burnout. Dafür wurden 781 deutschsprachige Berufstätige zu drei ...
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Geben ist erfüllender als Nehmen: Warum Freundlichkeit uns selbst glücklich macht

Curry et al. (2018) Leitartikel: Happy to help? A systematic review and meta-analysis of the effects of performing acts of kindness on the well-being of the actor Die Studie widmet sich der Frage, ob selbstlose Taten nicht nur dem Empfänger nützen, sondern auch den Gebenden glücklicher machen. Dazu führten die Forschenden eine systematische Meta-Analyse durch, ...
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Wie unser Zuhause unser Wohlbefinden prägt

Saxbe & Repetti (2009) Leitartikel: No Place Like Home: Home Tours Correlate With Daily Patterns of Mood and Cortisol Die Studie untersucht, wie stark die Art, wie Menschen ihr Zuhause beschreiben, mit ihrem Wohlbefinden und ihren biologischen Stressmustern verbunden ist. Dazu werteten die Forschenden Video-Home-Tours von 30 Paaren aus und kombinierten die sprachlichen Muster mit ...
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Warum mehr Haben nicht glücklicher macht

Dittmar et al. (2014) Leitartikel: The relationship between materialism and personal well-being: A meta-analysis. Die Meta-Analyse untersucht, wie stark materialistische Werte – also die Orientierung an Geld, Besitz und Status – mit dem persönlichen Wohlbefinden zusammenhängen. Dafür wurden 753 Effektstärken aus 259 unabhängigen Stichproben ausgewertet. Insgesamt zeigt sich ein konsistentes Bild: Je stärker Menschen materielle ...
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Weniger Besitz, mehr Glück: Minimalismus als Quelle für inneres Wohlbefinden

Lloyd & Pennington (2020) Leitartikel: Towards a Theory of Minimalism and Wellbeing Diese qualitative Studie erforscht, warum Menschen, die bewusst mit wenig Besitz leben, oft zufriedener sind. Zehn Personen aus verschiedenen westlichen Ländern, die sich selbst als Minimalist:innen bezeichnen, wurden ausführlich interviewt. Ziel war es, zu verstehen, wie Minimalismus das Wohlbefinden beeinflusst. Alle Teilnehmenden berichteten ...
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Selbstbilder in der Jugend: Warum positives Denken vor Depression schützt

Cherry & Lumley (2019) Leitartikel: The Longitudinal Stability and Predictive Capability of Positive and Negative Self-Schemas in a Multi-Informant Study of Child and Adolescent Depressive Symptoms and Life Satisfaction Diese Längsschnittstudie erforscht, wie sich das Selbstbild junger Menschen auf ihr seelisches Wohlbefinden auswirkt. Die Autorinnen unterscheiden zwischen positiven Selbstschemata (z. B. „Ich kann Herausforderungen gut ...
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