Melanie Hausler (2016) Kongressbericht Gesundheitspsychologie (EHPS) Vom 23. bis 27. August 2016 fand in Schottland der jährliche Gesundheitspsychologiekongress statt. Diesjähriger Fokus lag auf dem Thema Verhaltensänderung und setzte sich vor allem mit der Frage auseinander, wie die Forschung einen Einfluss auf die Gesundheit und das Gesund- heitswesen nehmen kann. Der Kongressbericht von Melanie Hausler befasst ...
Stefan Höfer et al. (2019) Spezialauflage zum Thema "Charakterstärken, Wohlbefinden und Gesundheit in Bildungs- und Berufskontexten Stefan Höfer et al. (2019) Hinweis: Kürzlich ist eine Spezialauflage zum Thema "Charakterstärken, Wohlbefinden und Gesundheit in Bildungs- und Berufskontexten" erschienen. Es sind einige spannende Artikel enthalten! Im untenstehenden Artikel ist eine Übersicht der neuen Publikationen enthalten. » Original ...
Tehranchi, A. et al. (2018) Die Rolle von Charakterstärken bei Depressionen: Ein strukturelles Gleichungsmodell Das Hauptziel der vorliegenden Studie war die Entwicklung eines Modells, das die prädiktiven Auswirkungen einiger Charakterstärken bei Depressionen spezifiziert. Zweihundert Personen mit schweren Depressionen wurden aus klinisch-psychologischen Zentren rekrutiert. Die Teilnehmer füllten eine Reihe von Fragebögen aus, mit denen dysfunktionale Einstellungen, ...
David Gutensohn (2019) Ein Lachforscher erklärt, was unser Lachen über uns verrät Am 05.05. ist der Weltlachtag. Forscher sind sich einig: Lachen schüttet Glückshormone aus und fördert damit Wohlbefinden und Gesundheit. Kinder lachen übrigens täglich etwa 400 Mal, Erwachsene hingegen nur 15 Mal. Mehr dazu im Artikel. » Was unser Lachen über uns verrät
Michaela Brohm-Badry (2017) Flash and Flow – zwei komplementäre motivationale Zustände Im Artikel geht es um das Phänomen des "Flash, einen vollkommen von Flow abweichenden Motivationszustand, der aufblitzt, kurz erhellt und unmittelbar wieder verschwindet – ein Phänomen, das weitgehend demjenigen entspricht, welches als „Inspiration“ bezeichnet wird. Der Artikel nähert sich dem Begriff terminologisch (1), dann ...
Michaela Brohm-Badry (2017) Mehr Grit – höhere Selbstwirksamkeit: Die Interpretation von Aufgaben könnte entscheiden Michaela Brohm-Badry (2017) Kalifornische Forscher fanden enge Zusammenhänge zwischen verschiedenen Motivationsmaßen und der Einschätzung einer Aufgabe. Im Artikel werden zunächst die Konstrukte Grit, Selbstwirksamkeitserwartungen, Growth Mindset und Locus of Control definiert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass es für die Motivation egal ...
Marina Krakovsky (2018) Sich selbst ein guter Freund sein Nach einem Misserfolg hilft es, freundlich und nachsichtig mit sich umzugehen: Selbstmitgefühl stärkt die seelischen Abwehrkräfte. Es lässt sich sogar trainieren. Ansatzpunkte hierfür finden Sie im Artikel. Eine 2017 veröffentlichte Metaanalyse von James N. Kirby und seinen Kollegen zeigten den spezifischen Erfolg von Selbstmitgefühls-Interventionen. Die Psychologen ...
Eudaimonischer Glücksbringer In der Positiven Psychologie unterscheiden wir das Werteglück vom Wohlfühlglück. Das eudaimonische Glück spiegelt die persönlichen Werte. Es beschäftigt sich mit dem Sinn unseres Lebens. Das Werteglück ist eher prozess- und weniger ergebnisorientiert. Werteglück zeigt sich etwa in Sinnerleben, Verbundenheit, Dankbarkeit oder auch Vitalität. Das Wohlfühlglück oder auch hedonistisches Glück steht für das ...
Fabian Gander, René Proyer & Willibald Ruch (2016) Positive psychologische Interventionen, die sich mit Vergnügen, Engagement, Bedeutung, positiven Beziehungen und Erfüllung befassen, erhöhen das Wohlbefinden und verbessern depressive Symptome Zusammenfassung des Originalartikels "Positive Psychology Interventions Addressing Pleasure, Engagement, Meaning, Positive Relationships, and Accomplishment Increase Well-Being and Ameliorate Depressive Symptoms: A Randomized, Placebo-Controlled Online Study" Seligman ...
Christiane Gelitz (2020) Selbstwertgefühl setzt der Empathie Grenzen Gemäß der Self-Verification Theorie möchten Menschen lieber so gesehen werden, wie sie sich selbst wahrnehmen – auch wenn das für sie unvorteilhaft ist. Schwer vorstellbar für Menschen, die über ein gesundes Selbstwertgefühl verfügen. Selbstwertgefühl setzt der Empathie Grenzen