Bitte beachte, dass du als nicht eingeloggtes Mitglied nur allgemeine Artikel lesen kannst. Falls du Mitglied bist, logge dich bitte hier ein. Falls du gerne Mitglied werden möchtest, klicke bitte hier.
Parente, A. S., McGrath, A. E. & Niemiec, R. M. Fachartikel: The Relationship Between Character Strengths Imbalance and Common Psychological Symptomatology Ein etabliertes Modell in der Positiven Psychologie stellen die 24 VIA-Charakterstärken nach Seligman und Peterson dar. Vergangene Forschungen haben längst gezeigt, dass hohe Ausprägungen dieser Charakterstärken Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit vorhersagen und daher wertvolle Säulen ...
Cascio, C. N. et al. (2016) Fachartikel: Self-affirmation activates brain systems associated with self-related processing and reward and is reinforced by future orientation Die Studie geht der Frage nach, welche neuronalen Mechanismen Selbstaffirmationen zugrunde liegen bzw. welche Netzwerke währenddessen im Gehirn aktiviert werden. Selbstaffirmationen werden allgemein als eine Art der Selbstbestätigung verstanden. Sie spiegeln unsere ...
Cooper et al. (2025) Fachartikel: Therapist Interpersonal Skills and Outcomes for Young People In der psychotherapeutischen Arbeit mit Jugendlichen ist die Persönlichkeit des Therapeuten oft entscheidender als die angewandte Technik. Eine aktuelle Studie von Mick Cooper und Kollegen (2025) belegt, dass unter den verschiedenen zwischenmenschlichen Fähigkeiten (Therapist Interpersonal Skills) die Kongruenz also die spürbare Echtheit ...
Geller & Porges (2014) Fachartikel: Therapeutic Presence: Neurophysiological Mechanisms Mediating Feeling Safe in Therapeutic Relationships In der Psychotherapie ist die Qualität der Beziehung oft entscheidender als die angewandte Technik. Eine zentrale Arbeit von Shari Geller und Stephen Porges zeigt, dass „therapeutische Präsenz“, das vollkommene Im-Moment-Sein des Therapeuten, eine messbare neurobiologische Wirkung hat. Basierend auf der ...
Zhou et al. (2024) Fachartikel: The social transmission of empathy relies on observational reinforcement learning Ist Mitgefühl eine feste Charaktereigenschaft oder eine Frage der Übung? Eine aktuelle Studie zeigt: Unser Gehirn lernt Empathie durch soziale Ansteckung. Mithilfe von Hirnscans und mathematischen Lernmodellen wiesen die Forscher nach, dass wir unser eigenes Mitgefühl unbewusst an unsere Umgebung ...
Ferguson et al. (2024) Fachartikel: Neural empathy mechanisms are shared for physical and social pain, and increase from adolescence to older adulthood Diese aktuelle Studie zeigt, dass Menschen ähnlich auf körperlichen und sozialen Schmerz anderer reagieren. Ob wir jemanden sehen, der sich verletzt, oder jemanden, der emotional leidet: im Gehirn werden vergleichbare Empathieprozesse aktiviert. Das ...
Chhajer & Dagar (2024) Fachartikel: Examining the impact of a restorative breath-based intervention “Sudarshan Kriya Yoga” at work: a field experiment Die Studie von Chhajer und Dagar (2024) beschäftigt sich mit der Frage, ob eine strukturierte Atemtechnik im Arbeitsalltag nicht nur entlastend wirken, sondern auch das psychische Wohlbefinden stärken kann. Im Mittelpunkt steht Sudarshan Kriya ...
Pendleton, J. R. L., & Clayton, N. S. (2026) Fachartikel: Time in mind: a multidisciplinary review on temporal perception, cognition, and memory Der Artikel beschreibt mentale Zeitreisen als die Fähigkeit, sich gedanklich an persönliche Erlebnisse aus der Vergangenheit zu erinnern und sich zugleich mögliche Zukünfte vorzustellen. Diese Fähigkeit ist aus psychologischer Sicht bedeutsam, weil sie ...
Talluri, S. B., Strauss, K., Newman, A., & Voigt, J. (2025). Fachartikel: Future work self salience: A systematic review and future research agenda Der Artikel fasst Forschung dazu zusammen, warum ein klares Bild der eigenen beruflichen Zukunft hilfreich sein kann. Wenn Sie sich gut vorstellen können, wer Sie später im Job sein möchten, fällt es ...
Keulen et al. (2025) Fachartikel: Psychological Flexibility, Adaptive Emotion Regulation, Self-Compassion, and Autonomy as Mechanisms of Change in Acceptance and Commitment Therapy for Transitional-Age Youth Der Artikel untersucht bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15–25 Jahre), welche inneren Veränderungsprozesse mit einer Verbesserung psychischer Beschwerden zusammenhängen. Dazu wurde Acceptance and Commitment Therapy (ACT) mit der üblichen Behandlung ...