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Bratman, G. N. et al. (2015) Eine Pause vom Grübeln: Kann ein Spaziergang im Grünen helfen? Manchmal beschäftigen uns dieselben Gedanken immer wieder. Wir gehen ein Gespräch im Kopf durch, zweifeln an uns oder fragen uns, warum wir auf eine bestimmte Weise reagiert haben. Dabei finden wir nicht unbedingt eine Antwort, sondern drehen uns gedanklich ...
Fisch, S. et al. (2020) Mit Hypnose besser durch stressige Zeiten? Stress lässt sich nicht immer aus dem Alltag entfernen. Umso wichtiger ist die Frage, wie wir lernen können, besser mit ihm umzugehen. Eine deutsche Studie untersuchte deshalb, ob ein mehrwöchiges hypnotherapeutisches Gruppenprogramm Menschen dabei helfen kann, anhaltenden Stress zu reduzieren. An der Untersuchung nahmen ...
Dreisoerner, A. et al. (2021) Eine Hand aufs Herz: Wie Berührung den Körper bei Stress beruhigen kann Manchmal geschieht es ganz automatisch: In einem schwierigen Moment legen wir eine Hand auf die Brust, verschränken die Arme vor dem Körper oder wünschen uns eine Umarmung. Eine Studie untersuchte, ob solche Berührungen tatsächlich beeinflussen, wie unser Körper ...
Mau, M. et al. (2021) Die mentale Kraft des Weitwanderns: Wieso sich Weitwandern auf das mentale Wohlbefinden auswirken kann Viele kennen das vielleicht: Man ist tagelang oder sogar länger zu Fuß unterwegs, weit weg vom gewohnten Alltag, und merkt mit der Zeit, dass sich nicht nur der Körper verändert. Auch der Kopf kommt zur Ruhe, ...
Fisher, H. E., Aron, A. & Brown, L. L. (2005) Wieso sich Liebe so intensiv anfühlen kann Viele kennen dieses Gefühl: Du bist frisch verliebt und diese eine Person geht dir nicht mehr aus dem Kopf. Schon eine Nachricht kann den ganzen Tag verändern. Doch wieso fühlen sich gerade die ersten Phasen der Verliebtheit so ...
McNeil, D. G. et al. (2024) Was wir von Fallschirmspringern über Mut und Angst lernen können: Selbstvertrauen statt Furchtlosigkeit Wer zum ersten Mal aus einem Flugzeug springt, spürt meist eines ganz deutlich: Angst. Das Herz schlägt schneller, die Gedanken kreisen und der Körper steht unter Spannung. Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass Menschen mit zunehmender Erfahrung ...
Boukhirs et al. (2026) Power Naps im Sport: Kleine Pause, spürbare Wirkung Die vorliegende Arbeit fasst wissenschaftliche Studien dazu zusammen, wie sich ein kurzer Schlaf am Nachmittag auf sportlich aktive Menschen und Athlet:innen auswirkt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob ein Nap die Erholung verbessern, Müdigkeit verringern und die Belastung beim Training leichter wirken ...
Peters, V. et al. (2023) Musik als Schlüssel zu unseren Gefühlen: Wie Töne die Seele stärken Musik ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, doch sie ist weit mehr als nur reine Unterhaltung. Eine wissenschaftliche Metaanalyse von Valerie Peters und ihrem Forschungsteam hat untersucht, wie der aktive Umgang mit Musik – das sogenannte „Musicking“, welches Hören, ...
Karnilowicz, H. R., Waters, S. F. & Mendes, W. B. (2019) Gefühle vor Kindern verstecken – schützt das wirklich? Viele Eltern möchten ihre Kinder nicht mit der eigenen Traurigkeit, Anspannung oder Überforderung belasten. Deshalb versuchen sie manchmal, negative Gefühle vollständig zu verbergen. Eine Studie untersuchte, wie sich dieses bewusste Unterdrücken von Emotionen auf eine gemeinsame ...
Srivastava, S. et al. (2009) Gefühle zeigen kann Nähe schaffen Gerade in neuen Situationen möchten viele Menschen ruhig, selbstsicher und unkompliziert wirken. Unsicherheit, Freude, Enttäuschung oder Überforderung werden dann lieber verborgen. Doch Gefühle zu zeigen ist ein wichtiger Teil unserer sozialen Kommunikation: Erst wenn andere erkennen können, wie es uns geht, haben sie die Möglichkeit, ...