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Fryburg, D. A. (2021) Fachartikel: Kindness as a Stress-Reduction-Health Promotion Intervention: a Review of the Psychobiology of Caring Wussten Sie, dass nette Gesten anderen Menschen gegenüber nicht nur das Wohlbefinden des Empfängers/der Empfängerin erhöhen, sondern sich auch positiv auf das eigene körperliche sowie mentale Befinden auswirken? Der Wirkmechanismus ist leicht erklärt: Freundlichkeit (Kindness) verbessert zwischenmenschliche ...
Manikandan, S., Raja, A., Alexander, A. P., Beema, H. (2025) Fachartikel: Is Emotional Freedom Technique (EFT) a Pseudo-Therapy or Effective for Stress, Anxiety and Depression? A systematic review and meta-analysis Seit ihrer Entwicklung in den 1990er Jahren erfreut sich die Emotional Freedom Technique immer größerer Bekanntheit und einem breiteren Anwendungsfeld. Unter Emotional Freedom Technique, kurz ...
Tagalidou, N., Loderer, V., Distlberger, E. & Laireiter, A.-R. (2018) Fachartikel: Feasibility of a humor training to promote humor and decrease stress in a subclinical sample: a singe-arm pilot study Beinahe jeder Mensch erlebt zeitweilig Phasen von erhöhten Stress. So vielfältig wie die Erscheinungsbilder von Stress sind, gibt es auch unterschiedliche Arten, langanhaltende Stresssituationen zu ...
Schüler, J. (2007) Fachartikel: Arousal of Flow Experience in a Learning Setting and its Effects on Exam-Performance and Affect Flow wird allgemein definiert als Zustand vollkommenen Verschmelzen mit einer Tätigkeit. Aufgrund der positiven Begleitumstände wie Konzentration, intrinsische Motivation, positivem Affekt und Wohlbefinden ist es nicht überraschend, dass Flow ein anstrebenswerter Zustand ist. Zusätzlich geht Flow ...
Parente, A. S., McGrath, A. E. & Niemiec, R. M. Fachartikel: The Relationship Between Character Strengths Imbalance and Common Psychological Symptomatology Ein etabliertes Modell in der Positiven Psychologie stellen die 24 VIA-Charakterstärken nach Seligman und Peterson dar. Vergangene Forschungen haben längst gezeigt, dass hohe Ausprägungen dieser Charakterstärken Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit vorhersagen und daher wertvolle Säulen ...
Cascio, C. N. et al. (2016) Fachartikel: Self-affirmation activates brain systems associated with self-related processing and reward and is reinforced by future orientation Die Studie geht der Frage nach, welche neuronalen Mechanismen Selbstaffirmationen zugrunde liegen bzw. welche Netzwerke währenddessen im Gehirn aktiviert werden. Selbstaffirmationen werden allgemein als eine Art der Selbstbestätigung verstanden. Sie spiegeln unsere ...
Cooper et al. (2025) Fachartikel: Therapist Interpersonal Skills and Outcomes for Young People In der psychotherapeutischen Arbeit mit Jugendlichen ist die Persönlichkeit des Therapeuten oft entscheidender als die angewandte Technik. Eine aktuelle Studie von Mick Cooper und Kollegen (2025) belegt, dass unter den verschiedenen zwischenmenschlichen Fähigkeiten (Therapist Interpersonal Skills) die Kongruenz also die spürbare Echtheit ...
Geller & Porges (2014) Fachartikel: Therapeutic Presence: Neurophysiological Mechanisms Mediating Feeling Safe in Therapeutic Relationships In der Psychotherapie ist die Qualität der Beziehung oft entscheidender als die angewandte Technik. Eine zentrale Arbeit von Shari Geller und Stephen Porges zeigt, dass „therapeutische Präsenz“, das vollkommene Im-Moment-Sein des Therapeuten, eine messbare neurobiologische Wirkung hat. Basierend auf der ...
Zhou et al. (2024) Fachartikel: The social transmission of empathy relies on observational reinforcement learning Ist Mitgefühl eine feste Charaktereigenschaft oder eine Frage der Übung? Eine aktuelle Studie zeigt: Unser Gehirn lernt Empathie durch soziale Ansteckung. Mithilfe von Hirnscans und mathematischen Lernmodellen wiesen die Forscher nach, dass wir unser eigenes Mitgefühl unbewusst an unsere Umgebung ...
Ferguson et al. (2024) Fachartikel: Neural empathy mechanisms are shared for physical and social pain, and increase from adolescence to older adulthood Diese aktuelle Studie zeigt, dass Menschen ähnlich auf körperlichen und sozialen Schmerz anderer reagieren. Ob wir jemanden sehen, der sich verletzt, oder jemanden, der emotional leidet: im Gehirn werden vergleichbare Empathieprozesse aktiviert. Das ...