Deutschsprachiger Dachverband für Positive Psychologie e.V.

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Resilienz: Die Auszeit ist die wichtigste Zeit des Tages

Saskia Eversloh (2018) Resilienz: Die Auszeit ist die wichtigste Zeit des Tages Regelmäßige, am besten tägliche Auszeiten, helfen besser als seltenere, aber längere Sabbaticals, um im Beruf leistungsfähig zu sein. Im Artikel werden verschiedene Ansatzpunkte erörtert, die im Berufsalltag unterstützen können. Themen sind zum Beispiel: Berufung finden Mailflut und Online-Zeit reduzieren Stress reduzieren Achtsamkeit, Meditation ...
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Die Maslow-Pyramide ist keine Pyramide – und sie stammt nicht von Abraham Maslow

Nico Rose (2019) Die Maslow-Pyramide ist keine Pyramide - und sie stammt nicht von Abraham Maslow Im Artikel wird die Darstellungsform der Maslow'schen Bedürfnistheorie in Form einer Pyramide als problematisch benannt und stattdessen ein konstruktiver Vorschlag erläutert: Die Autoren des Fachartikels schlagen vor, die Darstellung in Form einer Leiter sei passender für die Bedürfnishierarchie, weil diese ...
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Wie man sich ins Tun verliebt

Michaela Brohm-Badry (2015) Wie man sich ins Tun verliebt. Über intrinsische Motivation und innige Beziehungen Beziehungen sind eines unserer psychologischen Grundbedürfnisse (vgl. Deci und Ryan). Prof. Brohm-Badry stellt sich der spannenden Frage wie es unsere Motivation beeinflussen kann, wenn wir eine "Liebesbeziehung" mit dem Objekt, der Aufgabe der wir uns widmen (müssen) aufbauen. Sie schlägt ...
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Die Kunst, sich selbst zu vertrauen

Stefanie Uhrig (2019) Die Kunst, sich selbst zu vertrauen Der Artikel beleuchtet das Thema Selbstwert und grenzt es vom Selbstvertrauen und der Selbstwirksamkeit ab. Mögliche Veränderungsmomente werden beschrieben, insbesondere auch für die Bewältigung von Selbstzweifeln. Zudem wird auf das Thema der Eigenständigkeit in der Kindererziehung eingegangen. Die Kunst, sich selbst zu vertrauen
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Handys im Schlafzimmer – ein Beziehungskiller?

Melanie Hausler (2019) Handys im Schlafzimmer - ein Beziehungskiller? Grundlage für den Artikel stellt ein Interview mit Life-Radio Tirol zum Thema Handys im Schlafzimmer dar. Es wird die intensive Nutzung von Handys in ihrer Wirkung auf die Beziehungsqualität diskutiert und Impulse aus der Positiven Psychologie zur Förderung des Wohlbefindens, des Schlafs und der Beziehung gegeben. ...
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Hirnforscher entwickelt Glücksformel

Gerald Hüther (2019) Hirnforscher entwickelt Glücksformel - dafür muss sich jeder zwei Fragen stellen Hüthers Formel zum Glück: Würde + Respekt + Wohlwollen = maximale Potentialentfaltung = Glück Was heißt das konkret? - Stellen Sie sich die entscheidenden Fragen: Wer will ich sein? Wozu will ich dieses Leben nutzen? - Treffen Sie anhand Ihrer Antworten ...
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Über Dreck, Gold Glück und was wirklich wichtig ist

Michaela Brohm-Badry (2018) Froh zu sein: Über Dreck, Gold, Glück und was wirklich wichtig ist Im Artikel werden die 5 Glücks-Stärken beschrieben, die weltweit die höchsten Zusammenhänge mit Wohlbefinden aufweisen: Begeisterungsfähigkeit Hoffnung Dankbarkeit Liebe Neugierde/Interesse Und obendrauf noch eine Prise Humor. Froh zu sein: Über Dreck, Gold, Glück und was wirklich wichtig ist
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Inspiriert im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Vera König,Gerald Hüther (2019) Inspiriert im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther Im sehr persönlichen Podcast-Interview (Dauer: 49 Min.) spricht der Hirnforscher Gerald Hüther darüber wie sich spielerisch und mit Leichtigkeit gelingt Freude zu erleben und beantwortet folgende Fragen: Wie sorgst du für dich? Was treibt dich an? Warum spürt der Mensch sich nicht mehr? Wie ...
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Das emotionale Profil, das unser Leben prägt

Maëlle Kahan & Ilios Kotsou (2020) Das emotionale Profil, das unser Leben prägt Davidsons beschreibt 6 Dimensionen, die alle in Zusammenhang mit bestimmten neuronalen Netzwerken und entsprechenden neurophysiologischen Bausteinen unserer Persönlichkeit stehen: Resilienz, soziale Intuition, Selbstwahrnehmung, Neigung zu positiven oder negativen Gefühlen, Kontextsensibilität und Aufmerksamkeit. Weitere Informationen: Das emotionale Profil, das unser Leben prägt
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Warum wir extreme Erfahrungen brauchen

Scott Barry Kaufman (2020) Warum wir extreme Erfahrungen brauchen Wann fühlt sich das Leben bedeutsam an? Neue Befunde zeigen: Sowohl positive wie auch belastende Ereignisse tragen zum Sinnerleben bei, weil sie zum Nachdenken anregen. Warum wir extreme Erfahrungen brauchen